Medium Taut - Lichtenberg in motion

LEITUNG UND KONZEPT

Christian Bertram | Dr. Simone Bernet

Theater- Specials – Foren – Eine Programmreihe in der Max Taut Aula, Berlin – 2008, 2009, 2010
Unter der Schirmherrschaft von André Schmitz – Staatssekretär für Kultur

Im Eröffnungsjahr der wieder aufgebauten Aula von Max Taut in Berlin-Lichtenberg und den folgenden Jahren realisierte mahagonny  eine Veranstaltungsreihe von überregionaler Ausstrahlung: „Medium Taut – Lichtenberg in motion 2008/09/10“. Die Veranstaltungen dienten dazu, wegbereitend zum Profil der Taut-Aula und ihrer Publizität als kulturelle Begegnungsstätte beizutragen. „Medium Taut“ wandte sich an Interessierte aus Bezirk und der ganzen Stadt. In drei verschiedenen Programmbereichen wurde die Max-Taut-Aula mit zahlreichen aufeinander abgestimmten Einzelprojekten bespielt, mit hochwertigen künstlerischen Darbietungen und zahlreichen Angeboten der Kunstvermittlung:

kulturpolitischer Ort

der Vergangenheit

Die Aula von Max Taut

2008 hat Berlin einen neuen kulturellen Anziehungspunkt im Osten der Stadt erhalten: die von Max Taut 1929-32 errichtete, im 2. Weltkrieg zerstörte Aula in Berlin-Lichtenberg, die von dem Architekten Max Dudler denkmalgerecht wieder aufgebaut wurde. Damit wurde ein bedeutender kulturpolitischer Ort der Vergangenheit der Öffentlichkeit zurückgegeben, den es mit neuem Leben zu erfüllen galt.

Pressetext Programm Medium Taut
MediumTaut_Mahagonny

Rundfunkgespräch Info Radio RBB

zum Projekt Medium Taut Christian Bertram

Wie ein zum Himmel

blickendes Auge

Die Aula von Max Taut

Die wieder aufgebaute Taut-Aula gleicht nicht von ungefähr einem in den Himmel blickenden Auge. Von Max Taut bereits als eine der Stadt zugewandte „öffentliche Aula“ vor die Schulanlage platziert, ist sie durch ihre Konstruktion, ihre Form und Farbgebung ein einzigartiges Bauwerk, das zur vielfältigen Bespielung einlädt. Aus dem Jahrzehnte als Ruine leer stehenden Aula-Gebäude ist eine attraktive multifunktionale Begegnungs- und Veranstaltungsstätte entstanden, die mit ihrer klaren und wandelbaren Raumdramaturgie und ihrer vielseitigen technischen Ausstattung für die verschiedensten künstlerischen Formate faszinierende Möglichkeiten eröffnete.

Lichtenberg wird Leuchten

von Simone Bernet in der Berliner Zeitung  [mehr…]

Geometrie und Gesellschaft

von Michael Zajonz im Tagesspiegel  [mehr …]

Max Taut - Leben und Werk

15.05.1884
Max Taut wird als dritter Sohn des Kaufmanns Julius Taut und seiner Frau Augusta im ostpreußischen Königsberg geboren. Die Beziehung zum vier Jahre älteren Bruder Bruno Taut ist für die persönliche und berufliche Entwicklung von nachhaltiger Bedeutung.

1900-1910
Lehre als Zimmermann und Abschluss der Baugewerkschule, Mitarbeit in Ateliers. Anstellung im Hochbauamt Rixdorf-Neukölln, erste Begegnungen mit Mies van der Rohe. Goldene Medaille auf der Dresdener Kunstgewerbe-Ausstellung für ein Einfamilienhaus für ostpreußische Landarbeiter. Teilnahme an Wettbewerben.

1911-1914
Selbstständiger Architekt in Berlin mit ersten Bauten: Schule und Kinderheim Finsterwalde, Fabrik Koswig und Entwurf des Nauener Realgymnasium.
Reise zusammen mit Bruno Taut durch Holland. Goldene Medaille auf der Baufach-Ausstellung Leipzig für die Halle des Werdandi-Bundes. Assoziation mit dem Büro des Bruders und Franz Hoffmanns unter dem Büronamen „Brüder Taut und Hoffmann“.
Teilnahme an der Werkbundausstellung in Köln mit Palmenhaus und Ladengalerie des Kunstgewerbehauses Hagen.
Einberufung zum Kriegsdienst. Heirat mit Margarete Wollgast aus Chorin.

1918-1927
Rückkehr aus dem Krieg und Mitgliedschaft in der Novembergruppe. Mitbegründer des Arbeitsrates für Kunst, dessen Vorsitz der Bruder Bruno übernimmt. Beiträge zur Gläsernen Kette und zur Zeitschrift Frühlicht. Erste Planungen zur Siedlung Eichkamp in Berlin. Entwurf des Grabmals Wissinger als dem einzigen realisierten Beispiel der imaginären Architektur der Gläsernen Kette .
Hochhausentwurf für die Chicago Tribune, publiziert in „Internationale Architektur „(Walter Gropius) und „Die Baukunst der neuesten Zeit“ (Gustav Adolf Platz).
Fertigstellung des ADGB-Hauses an der Wallstraße in Berlin.
Das Verbandshaus der Deutschen Buchdrucker in Berlin-Kreuzberg entsteht.
Teilnahme an der Werkbundausstellung am Weißenhof in Stuttgart mit zwei Wohnhäusern.
Das Dorotheen-Lyzeum in Berlin-Köpenick und der Entwurf für den größten Schulkomplex der Weimarer Zeit in Berlin-Lichtenberg entstehen.
Die Schrift „Bauten und Pläne“ erscheint.

1928-1930
Es folgen eine Reihe viel beachteter Bauten: das Verwaltungsgebäude der Reichsknappschaft in Berlin, das Bürohaus des ADGB in Frankfurt, die Großbäckerei der Konsumgenossenschaft in Berlin-Spandau und die Planung des Warenhauses der Konsumgenossenschaft in Berlin-Kreuzberg. Ab 1928 Bau des Komplexes der „Lichtenberger Schulen“ mit der großen Aula.

1931-1934
Reise mit Bruno Taut nach Moskau zur Besichtigung des Mosprojekts.
Max Taut wird von Bauvorhaben ausgeschlossen und als »bolschewistischer« Architekt diffamiert. Viele Aufträge brechen weg. Der Bruder ist zur Flucht gezwungen. Max Taut reist häufiger nach Chorin und wendet sich dem Zeichnen zu.

1935-1945
Die Auftragslage des Büros Taut und Hoffmann bessert sich nach den ersten Anfeindungen, mehrere Aufträge, einige Privathäusern, Kreissparkasse Genthin und Wohnanlagen in Berlin.
Bruno Taut stirbt in Istanbul an Herzversagen. Reise in die Türkei, wo er über die Weiterführung der Projekte des Bruders verhandelt. Treffen mit dem Bildhauer Rudolf Belling in Istanbul.
Das Büro nimmt an Wiederaufbauplanungen für die Region um Dresden teil. Es werden überwiegend Wohnungsbauten durchgeführt. Totale Zerstörung der Büroräume durch eine Brandbombe. Zahlreiche Zeichnungen und Pläne sowie Teile des Nachlasses Bruno Tauts gehen verloren. Max Taut zieht sich endgültig nach Chorin zurück.

1945-1948
Berufung an die Hochschule für Bildende Künste Berlin zum Aufbau einer neuen Bau- und Architekturschule unter dem Direktor Karl Hofer.
Berlin im Aufbau erscheint als eine der wenigen Publikationen.
Engagement für die Neugründung der Akademie der Künste Berlin und des Werkbundes mit Hans Scharoun. Erste Planungen zur Reutersiedlung für Bundesbedienstete in Bonn.

1951-1958
Einladung zum 2. Darmstädter Gespräch und Entwurf des Meisterbaus Ludwig-Georgs-Gymnasiums. Großsiedlungen für die August Thyssen-Hütte AG in Duisburg-Hamborn und -Walsum. Weitere Siedlungsplanungen im Ruhrgebiet und in Berlin. Übernahme der Direktion der Abteilung Baukunst an der Akademie der Künste und Auszeichnung mit dem Kunstpreis des Landes Berlin.
Teilnahme an der Interbau im Berliner Hansaviertel mit einem Wohnblock, der Individualität und Gemeinschaft des Wohnens thematisiert.
Die Fakultät für Bauwesen der Technischen Hochschule Karlsruhe verleiht Max Taut die Würde eines Doktor-Ingenieurs ehrenhalber.

1963-1967
Entwurf des Hauptkinderheims in Berlin-Kreuzberg als Opus ultimum. Werkausstellung in der Akademie der Künste Berlin anlässlich seines achtzigsten Geburtstages. Ernennung zum Ehrensenator der Hochschule für Bildende Künste als „Vorkämpfer des heutigen Bauens“.
Tod in Berlin am 26.02.1967 nach einer Lungenembolie. Beisetzung auf dem Friedhof der Klosterruine Chorin.

Kulturpolitischer Skandal !

Desaster durch Konzeptlosigkeit und Unfähigkeit

der Senatsverwaltungen 2010/11

Nachdem der mahagonny – ev. mit seiner Programmreihe Medium Taut, die er über drei Jahre erfolgreich realisierte und damit dem millionenschweren Wiederaufbau der Max Taut Aula als neuem Kulturzentrum im Osten Berlins formal und inhaltlich jene Rechtfertigungsgrundlage verschaffte wie sie von der Europäischen Union angesichts ihrer Investition gefordert wurde, stellten wir unsere Bestrebungen irritiert ein. Rahmenbedingungen wie sie von uns geforderten wurden, blieben bei den Senatsveraltungen ungehört. Von Seiten der Politik zeichnete sich ein größere Interessse darin ab, ihre Parteitage in der Max Taula abzuhalten, womit es auch der NPD möglich wurde, ihren Fusionsparteitag mit der DVU dort auszurichten. Unsere intensive Arbeit, die Aula zu öffenen, ihr eine künstlerische und kulturelle Heimat zu geben, wurde damit vernichtet. Kulturpolitik besteht nicht darin, Kunst und Kultur als Dekoration des Stadtbildes zu betrachten. Sie sind wesentlicher Garant des gesellschaftlichen Lebens, das ansonsten der Barbarei anheim fällt.

mahagonny e.V. Presseerklärung 15.01.11
Künstler Kulturschaffende protestieren

Kulturausschuss Abgeordneten Haus Berlin
Anlage Mündliche Anfrage 03. Mai 2010

Die Aula als Mietobjekt, BZ, 19.05.09
Gute Größe, gute Technik, guter Preis

AKTEUR, MEDIUM UND RESONANZRAUM

Anlässlich der Wiedereröffnung der Aula 2008 bot sich die Chance, eine spartenübergreifende Programmreihe zu konzipieren und über einen längeren Zeitraum durchzuführen. Ihr Ziel war es, wegbereitend sowohl mit künstlerischen Darbietungen als auch neuen Modellen der Kulturarbeit und Kunstvermittlung zum Profil und zur Publizität der Aula beizutragen. Die Vision war, die Aula in Schwingungen zu versetzen und sie als öffentlichen Resonanzraum, als Akteur und Medium von Kunst und kultureller Auseinandersetzung zu kommunizieren. Dazu wurden dramaturgische Leitmotive entwickelt und Schwerpunkte ausgearbeitet, die künstlerische, urbane und gesellschaftliche Interessen aufgriffen und zusammenführten:

– Präsentation und Diskussion neuer zeitgenössischer  

  künstlerischer Formate,

– Erprobung neuer Methoden der Wahrnehmung von

  Kunst und urbaner Phänomene,

– Bereicherung der Lebensqualität durch Vermittlung

  von kreativem Wissen,

– Zusammenführung von Akteuren, Künstlerinnen und

  Künstlern aus verschiedenen Bereichen.

Diese Überlegungen mündeten in die Programmreihe MEDIUM TAUT, die der Verein mahagonny – Theater Kunst Kulturarbeit Berlin e.V. fast drei Jahre mit überregionaler Ausstrahlung durchführte: Theateraufführungen, mehrtägige themenorientierte Taut-Specials und die monatlichen Foren »Lichtenbergs Zwölf«, insgesamt 40 Veranstaltungen mit über 150 Künstlern und Mitwirkenden.

PROGRAMM – THEATER FOREN SPECIALS

Überblick

1 Eröffnungs-Special, 2008

MAX TAUT – PROTAGONIST DER MODERNE

Eine zweitägige Veranstaltung zu Leben, Werk und Vermächtnis des Architekten Max Taut
und den Perspektiven der zukünftigen Nutzung der neuen Aula.
Mit Film, Podien, Vorträgen und beispielhaften künstlerischen Darbietungen

2 Theater- Uraufführung, 2008

PIERRE KLOSSOWSKI – LEBENDES GELD
Special I und II: PIERRE KLOSSOWSKI

Ein zweitägiges »Klossowski-Special« mit Filmen von und über den Künstler, Lesungen,
Vorträgen und zwei Podiumsdiskussionen mit internationalen Gästen

 

3 Foren, 2009/10

LICHTENBERGS ZWÖLF

Monatliche Abendveranstaltungen zu Fragen der Bildung, der Kunst und den Perspektiven
einer Kulturgesellschaft, mit Performances, Konzerten, Lesungen namhafter Autoren und
Gesprächen mit Vertretern aus Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft.

4 Theater-Uraufführung, 2009/10

HERMAN MELVILLE: CLAREL – AMERICAN PALESTINE
Special I: MELVILLE HEUTE UND IN SEINER ZEIT
Special II: AMERIKA UND DER MYTHOS PALÄSTINA

mit Filmen, Lesungen, Konzert und einer Podiumsdiskussion, zu der sich Melville-Biografen,
Übersetzer, Publizisten und Wissenschaftler zusammenfinden

Team

LEITUNG

Künstlerische Leitung: Christian Bertram

Produktionsmanagement: Dr. Simone Bernet

Technische Leitung: Kersten Tschernay

MITARBEITER 

Öffentlichkeitsarbeit: Katja Kettner,
Rebecca Lilliencrona

Grafik, Visuals, Film: Martin Profittlich,
Folke Hanfeld, Elias Scheideler

Lichtdesign: Boris Kahnert

 

MITARBEITER 

Kostüm, Maske: Gisela Storch-Pestalozza, Cornelia Wentzel

Technische Mitarbeit (Ton, Bild): Ilka Riemer, Karsten Kennert, Henning Stahnke,
Oliver Szewc

Artists | Guests


Sybille Arndt
, Kulturorganisatorin und Publizistin Gefängnistheater aufBruch Peter Atanassow, Schauspieler, Regisseur, Dokumentarfilmer Gefängnistheater aufBruch Peter Badel, Autor und Kameramann Matthias Bätzel, Jazzmusiker, Pianist, Matthias Bätzel Trio Dorothée Bauerle-Willert, Autorin, Kunsthistorikerin Simone Bernet, Medienphilosophin und Dramaturgin Projektleitung Medium Taut, Mahagonny e.V. Berlin Christian Bertram, Regisseur und Autor Künstlerische Leitung Medium Taut, Mahagonny e.V. Berlin Arnim Beutel, Schauspieler Volker Braun, Schrifsteller, Dramatiker, Leiter der Sektion für Literatur an der Akademie der Künste Berlin Winfried Brenne, Architekt, Deutscher Werbund Berlin e.V. Ulrich Brinkmann, Redakteur der Zeitschrift „Bauwelt“ Uschi Brüning, Jazz-Sängerin und Musikerin Martin Burckhardt, Autor, Philosoph, Verleger Wolfram Burckhardt, Verleger, Kulturverlag Kadmos Berlin Robin Curtis, Filmwissenschaftlerin und Regisseurin Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Filmwissenschaft, FU Berlin Georg Dashuber, Regisseur, Animationsfilm, Talking Animals Berlin Max Dudler, Architekt, Architekturbüro Max Dudler, Professor an der Kunstakademie Düsseldorf Matthias Dunger, Landesdenkmalamt Berlin Horst Ebner, Autor, Kunsthistoriker, Hermes Gruppe Wien Matthia Eichhorn, Jazzmusiker, Bassist, Matthias Bätzel Trio Hajo Eickhoff, Autor, Philosoph, Ausstellungsmacher Tomer Eshed, Regisseur, Animationsfilm, Talking Animals Berlin Richard Faber, Religions-, Literatur und Kultursoziologe Privatdozent am Institut für Soziologie, Freie Universität Berlin Harun Farocki, Filmmacher und Autor, Professor an der Akademie der bildenden Künste Wien Katrin Framke, Stadträtin für Kultur in Berlin-Lichtenberg Wiebke Frost, Schauspielerin An­drzej „fi­let“ Fi­kus, Schauspieler Judith Grassinger, Schauspielerin Astrid Gorvin, Schauspielerin Rolf Hammermüller, Musiker, Pianist Folke Hanfeld, Architekt, Bildender Künstler, Bühnenbildner Stefan Heidenreich, Autor, Medienwissenschaftler Thomas Heise, Dokumentarist, Filmmacher und Autor, Professor an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Reinmar Henschke, Musiker, Pianist Michael Herm, Regisseur, Animationsfilm, Talking Animals Berlin Rolf Hochhuth, Schriftsteller, Dramatiker, Mitglied der Akademie der Künste Berlin Christine Hoh-Slodczky, Architektin, Architekturbüro Pitz & Hoh Frank Holldack, Bühnen- und Kostümbildner Heinz Ickstadt, Amerikanist ehemals Professor für amerikanische Literatur am John F. Kennedy Institut, Freie Universität Berlin Heiko Jung, Jazzmusiker, Schlagzeuger, Matthias Bätzel Trio Boris Kahnert, Lichtdesigner, Performer Christa Kamleithner, Architektin, Dozentin UdK Berlin Friedrich Kittler, Medienphilosoph, Professor für Ästhetik, HU Berlin Jochen Könnecke, Schauspieler Claudia Kruschel, Architektin, Projektleitung des Wiederaufbaus, Architekturbüro Max Dudler Jo­an­na Kup­ni­cka, Schauspielerin, Sängerin Uwe Lehmann-Brauns, Politiker, Vizepräsident des Abgeordnetenhauses Michael Leykauf, Theaterwissenschaftler Elisabeth Lenk, Kulturwissenschaftlerin, ehem. Professorin für Literatur Universität Hannover Monika Mayer, Direktorin der Max-Taut-Schule Anette Menting, Architektin, Professorin HTWK Leipzig Mi­rek Mach­nik, Schauspieler Mar­tin Ol­bertz, Schauspieler Jonathan Parker, Filmregisseur und Drehbuchautor Stefan Peetz, Schauspieler Gisela Pestalozza-Storch, Kostümbildnerin Lothar M. Peter, Fotograf Ernst-Ludwig Petrowsky, Jazzmusiker Dietrich Petzold, Komponist und Hörbuchregisseur Alexander Pohl, Regisseur, Animationsfilm, Talking Animals Berlin Friedhelm Ptok, Schauspieler Friedhelm Rathjen, Melville-Übersetzer Sonja Rohleder, Regisseurin, Animationsfilm, Talking Animals Berlin Robert Rutman, Zeichner, Musiker, Instrumentenbauer Axel Schalk, Literatur- und Theaterkritiker, Literaturwissenschaftler Antje Schäfer, Filmemacherin Helga Schmidt-Thomsen, Architektin, Deutscher Werkbund Berlin e.V. Anke Schüler, Schauspielerin Matthias Schuppli, Schauspieler Barbara Stanek, Schauspielerin Dominik Stein, Schauspieler Rainer G. Schmidt, Melville-Übersetzer und Autor Wolfgang Storch, Autor, Dramaturg, Kurator Ni­co­la Schöß­ler, Schauspielerin Kristin Schulz, Literaturwissenschaftlerin und Leiterin des Heiner Müller Archiv „Transitraum“, HU Berlin Walter Seitter, Autor, Philosoph, Hermes Gruppe Wien Winfried Sühlo, Politiker, Vorsitzender des Kulturforums Berlin Nanaé Suzuki, Bildende Künstlerin Daniel Teige, Sounddesigner Erika Tophoven, Beckett-Übersetzerin Bernhard Vief, Autor, Ökonom, Pädagoge Milan Vitanov, Regisseur, Animationsfilm, Talking Animals Berlin Slaven Waelti, Philosoph, Literaturwissenschaftler, Universität Basel Samuel Weisskopf, Regisseur, Animationsfilm, Talking Animals Berlin Cornelia Wentzel, Maskenbildnerin Martin Wuttke, Schauspieler Klaus Wyborny, avantgardistischer Filmemacher und Drehbuchautor Gerwin Zohlen, Publizist, Architekturhistoriker

 

Förderer und Partner

Mit freundlicher Unterstützung von:

Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, Fonds Darstellende Künste, Bonn – Sonderprojekt Osteuropa, Metropolitan Space Laboratory, HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH., Kunst- und Kulturamt Lichtenberg, Berliner Volksbank, Gewerbesiedlungs-Gesellschaft mbH (ORCO-GSG) 

Partner und Kooperationen:

Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Stadtentwicklung, Kunst- und Kulturamt Lichtenberg, Max-Taut-Schule Lichtenberg, Botschaft der Republik Polen in Berlin, Deutscher Werkbund Berlin e.V., Max Dudler – Architekturbüro, Museum Lichtenberg im Stadthaus, dcpt – film Alexander Kluge, Tele München Gruppe, CCC-Film GmbH Arthur Brauner, Harun-Farocki-Filmproduktion, Unitel Classica Musikvideos und DVDs

 

Verlage und Medienpartner:

dcpt – film Alexander Kluge, Tele München Gruppe, CCC-Film GmbH Arthur Brauner, Harun-Farocki-Filmproduktion, Unitel Classica Musikvideos und DVDs, Suhrkamp Verlag Berlin, Alexander Verlag Berlin, Kulturverlag KADMOS Berlin, zitty Berlin, Kulturradio rbb, Berlin Zeitung, Neues Deutschland, 

     

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