Projekte | Produktionen

  • KANT NIETZSCHE GEWIDMET
    Herausgegeben von Simone Bernet. Erschienen 2010. Das Buch umfasst 15 Beiträge von 14 Autoren aus den Bereichen Philosophie, Germanistik, Psychologie, Medien- und Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte u.a. Mit drei farbigen Fotoarbeiten der Künstlerin Nanaé Suzuki↵ Umschlaggestaltung: Nanae Suzuki und Folke Hanfeld.↵
  • robert walser mikrogramme das kleine welttheater
    In winzigster Bleistiftschrift verfasste der Schweizer Dichter Robert Walser zwischen 1926 und 1933 die sogenannten "Mikrogramme". Die seit April 2005 in Deutschland, der Schweiz und Dänemark gezeigte Uraufführung von Christian Bertram bringt jetzt erstmals eine Auswahl von 16 Minidramen und Dramoletten auf die Bühne: als ein Welttheater im Kleinen.
  • Paul Celan | ZIW, jenes Licht
    Paul Celan war der vielleicht letzte "mögliche" tragische Dichter. Im Fadenkreuz von Freiheit und Utopie, Vernichtung und Tod, Erinnern und Vergessen befuhr Paul Celan die "Schwermutsschnellen" - "wirklichkeitswund und Wirklichkeit suchend". "Ziw, jenes Licht" vereint eine Vielzahl weithin unbekannter Gedichte und Texte Celans zu einem mehrstimmigen Hör- und Seherlebnis - Polylog genannt. Zuletzt aufgeführt: Donnerstag, 23. März 2006 Neue Nationalgalerie Berlin - Black Box des Salon Noir im Rahmen der Ausstellung "Melancholie - Genie und Wahnsinn" (Weitere Aufführungen auf Anfrage)
  • Reference to Herman Melville
    Die Musik-Text-Performance Robert Rutmans und Christian Bertrams wurde 1999 zur Wiederentdeckung Herman Melvilles: als Dichter und Philosophen, Träumer und witzigen Gedankentaucher, Zeitreisenden und Denker - 150 Jahre vor unserer Zeit.
  • PIERRE CORNEILLE | MEDEA
    Das Herz im Reich der Zwecke: Mit Friedhelm Ptok als Jason und Uta Prelle als Medea inszenierte Christian Bertram 1992 die deutsche Erstaufführung dieser Tragödie aus der Zeit der französischen Hochklassik.
  • Beckett | Mercier und Camier
    Der Dialogroman "Mercier und Camier" von Samuel Beckett wurde, bearbeitet und inszeniert von Christian Bertram, erstmals in deutscher Sprache auf dem Theater vorgestellt. Die Premiere mit den Schauspielern Otto Sander und Peter Fitz war am 1981 im Rahmen des Theaterffens Berlin. Ein Jahr später wurde die Inszenierung von der Jury des Theatertreffens Berlin 1982 unter die zehn besten des Jahres im deutschsprachigen Raum gewählt und danach national wie international über viele Jahre hinweg in zahlreichen Gastpielen gezeigt. Im Herbst 1982 wurde eine Studioaufzeichnung von "Mercier und Camier" vom Sender Freies Berlin vorgenommen und im gleichen Jahr ausgestrahlt.